Kurzbericht des PGR vom 5.11.2018

Am 5.11. traf sich der PGR und besprach folgende Themen:

Zur Erinnerung, die Pfarreigründung mit dem Namen “Philipp Neri” findet nächstes Jahr am 16. Juni statt. Die neue Steuerungsgruppe hat beschlossen, dass das Grundgerüst der schon geplanten Festlichkeit(die ja bekanntnlich verschoben werden musste) bestehen bleibt.
Zusätzlich ist zu vermelden, dass der Leipziger Westen, also unsere Verantwortungsgemeinschaft, am 20. Juni – also genau 4 Tage später – für die Gestaltung der Fronleichnamsfeier der Stadt Leipzig verantwortlich ist. Ein Vorbereitungstreffen dazu findet am 12.12. statt.

Wir hielten Rückblick auf den Gemeindetag am 15.9.
Dies war die Ersatzveranstaltung für das geplante Gemeindewochenende, welches wegen zu geringer Anmeldungen nicht stattfinden konnte.
Der Gemeindetag fand mit 30 Teilnehmern in St. Martin in Grünau statt. Die Hälfte waren Kinder und diese wurden direkt mit einbezogen, so dass ein extra Kinderprogramm nicht notwendig war.
Wir kamen zu folgenden Erkenntnissen:
1. Das Modell “Gemeindetag” wird beibehalten.
2. Das Modell “Gemeindewochenende” wir nicht mehr angeboten, außer es ergibt sich eine große Nachfrage!

Thema Firmung: Hier in Liebfrauen ist für den 26.10.2019 um 10 Uhr ein Firmgottesdienst geplant. Die Vorbereitungen dafür beginnen im Januar 2019. Es sind projektbezogene Firmhelfer mit guten Ideen und Angeboten willkommen!

Nun noch eine kurze Info zum Schülerprojekt “Stille Helden”:
Schüler der Thomasschule erforschten mit Unterstützung des Erich-Zeigner-Vereins und des Freistaates Sachsen den Widerstand gegen das NS-Regime und stießen dabei auf die Oratorianer Theo Gunkel, Werner Becker und Josef Gülden. Im Nächsten Jahr soll am Pfarrhaus eine Gedenktafel für diese drei “Stillen Helden” angebracht werden.

Schlussbemerkung:
Seit 110 Jahren gibt es diesen Kirchenbau und seit 89 Jahren das Oratorium des Hl. Philipp Neri an dieser Stelle; und bei aller Wehmut, dass manches sich im Zuge der Zeit verändert hat, haben wir allen Grund, stolz zu sein auf unsere alten Oratorianer, und das ist jetzt doch vielleicht auch für uns ein Ansporn, optimistisch nach vorn zu schauen. Wir haben eine wertvolle Vergangenheit, sollte es uns dann nicht gelingen, auch die Zukunft wertvoll zu gestalten?